Akkordeon

Improvisation 
Theatermusik
Worldmusic 
Klassische Kammermusik 
Performance 






Salon Odjilà

TangoRomaBalkanJazz

Salon Odjilà – feiner Liedersalon – herrlich groovig und schräg improvisiert 

wolfgang weissengruber – saxophone
manuela kloibmüller – akkordion, vocals
werner weissengruber – bass
matthias eglseer – drums, percussion 








Musik die direkt in Herz und Hüfte geht. Orient und Okzident, Euphorie und Melancholie bestimmen den Sound von Salon Odjilà. Die Formation aus Oberösterreich trifft genau den Ton, der ohne Umwege die Seele durchdringt. Unbändige Spielfreude und Lust am Ungewöhnlichen vereint diese musikalische Truppe. Mit einem leichtfüßigen Groove etabliert sie sich als unwiderstehliche Live-Kombo. Ihre Musik schlägt unbekümmert Brücken zwischen dem hier und dem dort und die Musiker sind unterwegs im Schmelztiegel der Weltmusik. 


Triango Soul 

Four Seasons - Astor Piazzolla

Astor Piazzolla malt in “Vier Jahreszeiten in Buenos Aires” ein temperamentvolles und affektreiches Bild inspiriert durch die barocken Affekte eines Antonio Vivaldi. Die drei Musikerinnen und Musiker des “music connecting project” ergänzen diese vier Jahreszeiten von Astor Piazzolla um eine programmatische Interpretation der vielen Temperamente und Temperaturen in frei improvisierter zeitgenössischer Tonsprache. Im Sommer herrscht Leidenschaft, wenn die sengende Hitze den Körper verzehrt, es herrscht schwüle Erstarrung in einer großen Stadt wie Buenos Aires. Die Musik lässt die Langsamkeit der Stadt erahnen, die erst aufatmet, wenn endlich die Sonne verschwunden ist. Doch die Flüchtigkeit der Leidenschaft weicht der Vergänglichkeit. Der Herbst scheint Ausschau zu halten, er sinkt  sehnsüchtig in die Tiefe. Im Winter herrschen Einsamkeit, Kälte und grauer Alltag. Der Winter ist der kalte Tag, aber auch die Nacht mit ihren heißen Tangorhythmen. Im Frühling begegnet man der ersten Liebe und körperlicher Versuchung. Die Stadt erwacht nach dem Winter zu neuem Leben… 

Music Connecting Project 2020

A Trip to India - Goa Februar 2020 
Karen Schlimp / Wolfgang Weissengruber / Manuela Kloibmüller/ Carlos Garcia 

Monte Music Festival - Velha Goa 
Difficult Dialogues Congress - Panaji 
Street Art - Hampi 
Street Art - Belgaum 
Beach Clubs - Benaulim 
Art Chamber - Calangute 

Stummfilm

Klassiker mit Livemusik

Der General 

Buster Keaton

Karen Schlimp - Klavier, Idee

Manuela Kloibmüller - Akkordeon 

Wolfgang Weissengruber - Saxofon 


"Der General" unter Dampf: beim Titelhelden des Buster-Keaton-Filmklassikers handelt es sich keinesfalls um einen hochrangigen Militärangehörigen, sondern um eine Dampflokomotive. Im amerikanischen Bürgerkrieg wird der Zug von gegnerischen Soldaten entführt - und mit ihm die Braut des Heizers Johnnie Gray alias Buster Keaton, der sich zu einer wahnwitzigen Verfolgung aufmacht. Das hohe Tempo des Films und das Timing der Gags sorgen auch nach über 80 Jahren noch für ein kurzweiliges Seh- und Hörvergnügen. Das Trio Piano Mobile mit Karen Schlimp - Klavier, Manuela Kloibmüller  - Akkordeon und Wolfgang Weissengruber - Saxofon taucht mit experimentellen Klängen und jazzeigen Anklängen in dieses Tempo ein und erzählt die Geschichte in ihrer Tonsprache. 


Le Tousseau

global music - female aspects 


mit Ingrid Oberkanins, Irene Kepl, Manuela Kloibmüller und Charly Schmid 
Musik im Spannungsfeld von zeitgenössischem Jazz, Weltmusik, freier Improvisation und Neuer Musik 


Im Flug der Zeit 

Liederabend mit Matthias Helm (Gesang) & Manuela Kloibmüller (Akkordeon)

Es floh die Zeit im Wirbelfluge und trug des Lebens Plan mit sich… dieses Zitat aus Franz Schuberts Opus 7 nach Gedichten von Ludwig von Szchnyi benennt den Bogen des ungewöhnlichen musikalischen Programms von Matthias Helm (Gesang) & Manuela Kloibmüller (Akkordeon). 

Auf den Spuren der Vergänglichkeit bündeln sich die Komponisten Franz Schubert, Hanns Eisler, Carl Loewe und Georg Kreisler zu einer intensiven und leidenschaftlichen Konzertdarbietung. Akkordeon und Stimme verleihen den Kompositionen neue Farben und Klänge, so erhalten sechs Hölderlin-Fragmente von Hanns Eisler eine ungewohnte Dringlichkeit und Lieder von Franz Schubert aus verschiedenen Zyklen wie „Die Winterreise“  treten in wunderbare Wechselwirkung mit Georg Kreislers humorvollen Lebensweisheiten. Sinnend wird über Jugend und Alter, Frühling und Winter, Hoffnung und ein „Vielleicht“ gesungen, dazwischen steht programmatisch Carl Loewes Kleinod „Die Uhr“. 

"Die dargebotenen Lieder stammten von vier Komponisten -  Franz Schubert, Carl Loewe, Georg Kreisler und Hanns Eisler -  wobei letzterer, der im Stil der Zwölftonmusik komponiert hat, dem Publikum einiges abverlangte. Gerade da erwies sich die Ausführung der Lieder mit Akkordeon als Glücksgriff, da dieses Instrument eine große Bandbreite an Ausdrucksmöglichkeiten hat und außerdem von Manuela Kloibmüller meisterhaft gespielt wurde. Dazu kamen noch Matthias Helms facettenreicher Vortrag, die klare Sprache und sein schauspielerisches Talent, mit dem er das Publikum immer wieder fesseln konnte."

Brecht im zimmer 3

Musik von Weill, Eisler und Dessau zu Texten von Brecht

Michaela Schausberger – Gesang
Manuela Kloibmüller – Akkordeon
Christian Kapun – Klarinette, Kontrabassklarinette
Toni Burger – Violine, Mandoline

Die Texte Bertolt Brechts und deren Vertonungen von Kurt Weill, Paul Dessau und Hans Eisler inspirieren die Gmundner Sängerin Michaela Schausberger mit ihrem Musikerkollektiv ZIMMER 3 zum Geschichtenerzählen. Das vorgefertigte Material schafft Raum für Improvisation. Bis jetzt Unerhörtes wird hörbar gemacht, Stimmungen werden eingefangen, erspührt und dann in neue Formen gegossen. Das ist das musikalische Credo von ZIMMER 3. 


"Im Übrigen bot das von Manuela KloibmÜller, Anton Burger (Violine, Bratsche und Mandoline) und Christian Kapun (diverse Klarinetten) gebildete, mit sicht- und hörbarem Spaß agierende und blendend aufeinander eingespielte Musiker-Trio einige Improvisationen, die sich vorzüglich mit den Kompositionen eines Paul Dessau oder Hanns Eisler verbanden."


CD – Neuerscheinung

Drehpunkt

Karen Schlimp


Die beiden KomponistInnen Karen Schlimp und Klaus Hollinetz verweben akustische und elektronische Klänge mit Performance und kalligrafischen Partituren. Die Komposition „Swirl“ von Karen Schlimp ist vom Drehen der tanzenden Derwische inspiriert. Partituren auf Reispapier bewegen sich im Raum und verbinden Archaisches mit zeitgenössischer Musikerfahrung - eine Einladung in andere Formen der Wahrnehmung einzutauchen.

Ausführende:

Karen Schlimp // Klavier, Komposition
Klaus Hollinetz // Elektronik, Komposition
Manuela Kloiblmüller // Akkordeon
Mohamed Khodadadi // Ney (persische Flöte) 

Der Talisman

Johann Nestroy 
Landestheater Linz - Kammerspiele 

Johann Nestroy, den Karl Kraus als den „ersten deutschen Satiriker“ bezeichnete, erzählt mit dem rothaarigen Titus Feuerfuchs über Ausgrenzung und Diskriminierung von Minderheiten, aber auch über den Opportunismus und die Geldgier der Menschen und letztlich auch über die lächerlichen Zufälligkeiten, die das persönliche Glück des Menschen fördern oder behindern.

Stefan Leonhardsberger, Stefan Matousch, Claudia Waldherr, Barbara Novotny, Gunda Schinderei, Peter Pertusini, Matthias Hacker, Katharina Wawrik, Andreas Trausner – Tuba, Manuela Kloibmüller – Akkordeon, Bob Zabek – E-Gitarre 

Inszenierung - Peter Wittenberg
Bühne – Florian Parbs
Musikalische Leitung – Nebojsa Krulanovic

"Nestroys „Der Talisman“ im Dialekt und mit schrägen Musik-Versionen im Landestheater… Beispielsweise wird „Sympathy For the Devil“ von den Stones zu „Titus Firefox“, Bob Dylans „The Times They Are A- Changing“ zu „Die Zeit is a Luada“, Cindy Laupers „Girls Just Wanna Have Fun“ zu „Die Männer ham hoit a Hetz“. Und im berühmten Couplet „Do hob i scho gnua“ wird über das „Hampelmandl mit de Ampelmandl“ räsoniert - auch dafür gibt es Zwischenapplaus. Leonhardsberger ist ein intensiver Interpret mit kraftvoller, verlottert heiser klingender Stimme."

DANCE AROUND IN YOUR BONES

Musik von TOM WAITS 

Christian Manuel Oliveira, Nebojsa Krulanovic, Manuela Kloibmüller, Enes Seferovic, Raya Panova

Schauspieler und Sänger Christian Manuel Oliveira und die Combo um den Allround-Musiker Nebojsa Krulanovic aus dem Ensemble des Landestheaters Linz begeben sich auf einen nächtlichen Streifzug durch die Musiklandschaft von Tom Waits. Ein bizarrer Nachtwanderer entführt aus seiner Stammkneipe heraus an bekannte und entlegene Orte - in einen morbiden Zirkus, aufs Eis, in ein literarisches Kuriositätenkabinett. Das Böse, Abgründige und das Komische, das sich in der Musik von Tom Waits widerspiegelt, der Fall der Unschuld, der Rausch des Verbotenen, die Maßlosigkeit der Leidenschaft sind Themen, die begeistern und bestürzen.

come on in
it aint no sin
take of your skin
and dance around in your bones.


Der verreckte Hof  

Stubenoper von Georg Ringsgwandl

Musiktheater Linz - Black Box 

Ein Punk-Qualtinger, ein Valentin des Rock´n Roll, ein bayerisches Genie, so beschrieb die Wochenzeitung DIE ZEIT den Musiker und Schriftsteller Georg Ringsgwandl. Auf hinterlistige und poetische Art und Weise entlarvt Ringsgwandl in dieser Stubenoper die vermeintliche Arbeitswut unserer Gesellschaft als reinen Selbstzweck und stellt mit der Figur der kauzigen alten Bäuerin die brisante Gegenfrage: Was lohnt sich denn wirklich und vor allem für wen?

Eva-Maria Aichner, Gunda Schinderei, Erich Josef Langwiener, Georg Bonn, Bettina Buchholz, Nebojsa Krulanovic – Hackbrett/ Gesang/ Schlagwerk, Manuela Kloibmüller – Steirische Harmonika/ Gesang, Enes Seferovic – Kontrabass/Gitarre

Inszenierung – Ingo Putz
Musikalische Leitung – Nebojsa Krulanovic
Bühne – Stefan Brandtmayr
Kostüme – Cornelia Kraske
Dramaturgie – Franz Huber



"Es ist ein Singspiel mit viel Musik - der möchte man länger zuhören: schräge Volksmusik, Gstanzln, Polka-, Blues- und Jazzklänge großartig und herzerfrischend gespielt von Nebojsa Krulanovic, Manuela Kloibmüller, Enes Seferovic. Singen müssen sie alle - das tun sie nicht besonders gut (Ausnahme: der hinreißende Kinderchor), aber mit Inbrunst!"

Nebojsa Krulanović's Trans Danube Music Orient Express Band

Jazzwa

JAZZWA.balkanisch wird aufgespielt, so wie es aus uns Musikerinnen und Musikern heraussprudelt und dudelt. Jazzwa setzt auf neue Balkangrooves und den explosiven Geist von Geschichten, die mal kindisch, kaprizös mal nachdenklich, kritisch heraussprudeln. Poetisch anmutig und sentimental verschwinden in einem Moment Sonne und Mond während danach der Krieg losbricht und alles stampfend, tanzend brodelt. Da, da, da sexi ritam!!!

Mit Sanja Zivkovic (Gesang), Enes Seferovic (Kontrabass), Gerhard Reiter (Percussion), Irene Kepl (Violine), Manuela Kloibmüller (Akkordeon), Thomas Mandel (Saxofon), Gerd Rahstorfer (Trompete), Nebojša Krulanović(Klavier, Gesang)

"Entweder findet man sich wild tanzend in einer ausgelassenen Feierstimmung wieder oder man schwelgt in großer Sentimentalität, die guttut. Jazzwa’ spielen mit den traditionellen musikalischen Mitteln des Balkans, drehen das Rad aber sehr viel weiter, lassen es grooven und bluesen. Die Songs haben Magie, sie besitzen Seele und gehen tief. Wunderbare Musik wunderbarer Musiker."

Jazzwa - Balkanska Rumba 

Jazzwa - Bembasa 

Jazzwa - Farmaceutski Tango