Regie

Oper 
Operette 
Schauspiel 
Konzert 
Musikvermittlung

L´Incontro Improvviso

Oper von Joseph Haydn 

Joseph Haydns Oper ist ein Blick auf die bunte und faszinierende Welt des Orients, die gefährlich und bedrohlich scheint und zugleich sehnsuchtsvoll gesucht wird.

Elisabeth Breuer, Anna Willerding, Annastina Malm, Robert Bartneck, Markus Miesenberger, Rafael Fingerlos, Michael Wagner

L’Orfeo Barockorchester | Michi Gaigg Musikalische Leitung
Manuela Kloibmüller Inszenierung | Isabella Reder Bühne & Kostüme

donauFESTWOCHEN 2019

"Dazu kommt mit Manuela Kloibmüller noch eine Regisseurin, die der Musik vertraut und die sentimentale Geschichte einer entführten Prinzessin, die in der Hand eines autokratischen Herrschers ist und auf Befreiung wartet, ganz klar mit intimen kammerspielartigen Momenten, dem notwendigen Schuss an Rührseligkeit, aber auch als feine, ungemein vitale Liebesgeschichte inszeniert."


Die Land-streicher

Operette von Carl Michael Ziehrer

Pramtaler Sommeroperette 2019 - Zell an der Pram
Sommeroperette Heldritt 2019 - Coburg 

Carl Michael Ziehrers populärste Operette bietet eine quirlige Gaunerkomödie um das Thema „Kleider machen Leute“. 

Agnes Palmisano, Harald Wurmsdobler, Eva-Maria Kumpfmüller, Erich J. Langwiesner, Christine Ornetsmüller, George Kounoupias, Michael Zallinger, Philipp Gaiser, Martin Dreiling, Karl Glaser, Michael Kaltseis, Rupert Ramsauer

Salonorchester sINNfonietta
Musikal. Leitung: Gerald Karl, Reinhard Schmid

Regie: Manuela Kloibmüller
Ausstattung: A. Daphne Katzinger


"In der Inszenierung Manuela Kloibmüllers entwickelt sich das wendungsreiche Spiel recht kompakt und es amüsiert mit Anspielungen auf das reale Polit-Kabarett." 


sommer.

nachts.

traum.

frei nach William Shakespeare 

SOUNDSO Theater der Lebenshilfe Grein
sicht:wechsel 2019

 

Von 3. bis 7. Juni 2019  fand zum 5. Mal das Internationale Inklusive Kulturfestival sicht:wechsel in Linz statt, das Kunst von, mit und für Menschen mit Beeinträchtigung einer breiten Öffentlichkeit zugänglich macht. Das Festival stand unter dem Motto Aufbruch in ein neues Selbstbewusstsein mit internationalen und heimischen inklusiven Ensembles und Künstler*innen mit und ohne Beeinträchtigung. Das SOundSO Theater aus Grein präsentierte seine ganz eigene Version von Shakespeares SOMMER.NACHTS.TRAUM


"...Manuela Kloibmüller förderte und forderte die dreizehn Darsteller nicht nur schauspielerisch, sondern auch musikalisch. Einfühlsam begleitet sie darüber hinaus das Stück auf ihrem Akkordeon. Mit zahlreichen musikalischen Einlagen rückt sie die Inszenierung in die Nähe eines Musicals. Das Bühnengeschehen wird garniert mit einer großen Portion Humor. Berührend ist vor allem die spürbare Spielfreude sämtlicher Akteure."


Die lustige Witwe

Operette von Franz Lehar

Der Operettenstaat Pontevedro ist in argen Geldnöten. Der drohende Bankrott ist nur noch durch eine Heirat der millionenschweren, pontevedrinischen Witwe Hanna Glawari mit einem Landsmann abzuwenden. 

Eine Koproduktion des Theaters an der Rott/ Eggenfelden und der Pramtaler Sommeroperette 

Armin Stockerer, Anna Magdalena Auzinger, Harald Wurmsdobler, Julia Grüter, Gabriele Rösel, Martin Mairinger, Martin Kiener, Michael Zallinger, Josef Forstner

Salonorchester sINNfonietta
Chor: Theaterchor Eggenfelden und Chor & More
Musikalische Leitung: Gerald Karl
Inszenierung: Manuela Kloibmüller
Ausstattung: Nina Ball
Choreographie: Elias Morales-Perez

"Selbstbewusste Millionenwitwe - Franz Lears Operette „Die lustige Witwe“ in frischer und aktueller Fassung"  


"Mutig und absolut sehenswert. Regisseurin Manuela Kloibmüller hat in ihrer Interpretation der Operette weiter gesponnen, was der Komponist einst mit der Geschichte der emanzipierten Hanna als „lustige Witwe“ erdacht hat."

Frau Luna 

Operette von Paul Lincke

Berlin 1899: Kurz vor der Jahrhundertwende - glauben die einen an den Fortschritt, die anderen fürchten ihn und haben sogar regelrecht Angst vor der Zukunft! Der Ur-Berliner Komponist Paul Lincke und sein Buchautor Heinz Bolten-Baeckers trafen den Zeitgeist und den Ton „Spree-Athens“ punktgenau und schufen so ganz nebenbei das Genre „Berliner Operette“. 

 

Ein Produktion der Pramtaler Sommeroperette mit Eva-Maria Kumpfmüller, Matthäus Schmidlechner, Jennifer Lary, Harald Wurmsdobler, Christine Ornetsmüller, Martin Kiener, Michael Kaltseis, Rotraud Söllinger-Letzbor, Claus Frankl, Maria Magdalena Frauscher, Silke Redhammer, Michael Zallinger

Salonorchester sINNfonietta
Musikalische Leitung: Gerald Karl
Regie: Manuela Kloibmüller
Ausstattung: Christian Schmidleithner
Dramaturgie: Claus J. Frankl
Choreographie: Heike Kreutzer


"Sehnsüchte baumeln, ob als Häschen oder Astronautenanzug, in der liebevollen, leichtfüßigen Regie von Manuela Kloibmüller an der Wäscheleine. Nur im Traum ist alles möglich: Unter Schall und Rauch hebt der Mondomat ab, samt spiel- und sangesfreudigem Ensemble..."


Das große Brausen 

oder Weihnachten auf dem Mond - Musik & Libretto von Claudia Federspieler

URAUFFÜHRUNG

Im Zentrum der Handlung dieser musikalischen Weihnachtssatire steht der Alltag einer Familie kurz vor dem großen Fest. 

Zwei pubertierende Töchter, ein verwöhnter Sohn und der unerwartete Besuch eines italienischen Onkels bringen die Mutter Clara Oberhölzl an den Rand ihrer Möglichkeiten. Vater Ernesto Mandolini nimmt es etwas lockerer, er kömmert sich doch lieber um sein Restaurant als um die Belange der Familie. 
Mitten im ärgsten Weihnachtsstress ertönt plötzlich ein sturmartiges Brausen und die Familie findet sich unerklärlicherweise auf dem Mond wieder. Ist das ein neues Naturphänomen, das erforscht werden soll oder ist es doch ein Traum in dem auch eine magische Birne und eine Zauberklarinette eine Rolle spielen? Nach einer Begegnung mit einem Engel und mit dem Nikolaus stellen sich die Familienmitglieder die Frage nach Wahrheit und Lüge und es gelingt die Rückkehr zur Erde. Dieser Mondausflug führt schließlich zu einer ganz neuen Weihnachtsstimmung. 

SchülerInnen/LehrerInnenorchester, SängerInnenensemble und Tänzerinnen der Landesmusikschulen Grein, Perg und St. Georgen/ Gusen

Musikalische Leitung: Harald Wurmsdobler
Inszenierung: Manuela Kloibmüller
Choreographie: Elfriede Fröschl-Schützeneder
Dramaturgie: Claus J. Frankl

 

Der geliebte Adonis

Singspiel von Reinhard Keiser

Die Oper erzählt die Geschichte von Venus und Adonis. Dieses ungleiche Paar, schließlich ist sie eine Göttin und er nur ein schöner, sterblicher Schäfer, wird von den anderen Personen eifersüchtig betrachtet.

donauFESTWOCHEN mit Maria Weber, Maria Weiss, Michael Wagner, Ulrich Cordes, Marelize Gerber, Anna Willerding und Markus Miesenberger

Euridice Barockorchester
Musikalische Leitung: Erich Traxler
Inszenierung: Manuela Kloibmüller
Bühne und Kostüme: Isabella Reder

"Jenseits von platter Theatralik – Die versierte Regisseurin Manuela Kloibmüller, auch in der Operette erfolgreich, verstand es ausgezeichnet, das antike Thema von der Liebe jenseits von platter Theatralik zu inszenieren und den Handlungsablauf pointiert in Schwung zu halten. Genau diesen Drive braucht die alte, musikalisch um ein und dieselbe Stilachse sich drehende Oper, um zu unterhalten."

Topalovic & Söhne 

Uraufführung 

Balkanoperette von  Dusan Kovacevic, Dimitre Dinev & Nebojsa Krulanovic 

Topalovic & Söhne ist ein Belgrader Bestattungsunternehmen und die Familie, der es gehört, ungewöhnlich langlebig, denn der Umgang mit dem Tod scheint sie immun gegen das Sterben gemacht zu machen; als mit 156 Jahren der agile Ururgroßvater plötzlich stirbt, brechen Erbstreitigkeiten auf.

Eine Produktion des Theaters an der Rott und dem Brucknerfest Linz mit David Tobias Schneider, Sven Kaschte, Stefan Lehnen, Lorenz Gutmann, Zijah Sokolovic, Armin Stockerer, Lana Cencic, Jula Zangger, Sebastian  Gerasch

Inszenierung: Manuela Kloibmüller
Musikalische Leitung: Nebojsa Krulanovic
Ausstattung: Caro Stark

"Als mit 146 Jahren − endlich, wie die Söhne, Enkel, Urenkel und Ururenkel finden − der Gründer der seit 120 Jahren florierenden Totengräberfirma "Topalovic und Söhne" stirbt, bricht unter den Männern der folgenden Generationen ein Kampf um Macht, Geld und geld-affine Weibchen aus. Das ist genauso abgedreht, wie es klingt. Die Linzer Regisseurin Manuela Kloibmüller bringt die mafiöse Familiengeschichte in zweieinhalb kurzweiligen Stunden auf die Bühne und betont das Makabre, das Tempo, den rüden Humor ("Solange ein Mensch lebt, ist er groß; sobald er tot ist, ist er nur noch lang")." 

Betulia Liberata

Wolfgang Amadeus Mozart 

Oratorium in szenischen Bildern 

donauFESTWOCHEN im Strudengau mit Margot Oitzinger, Christian Zenker, Markus Volpert, Marelize Gerber, Elisabeth Breuer 

L´Orfeo Barockorchester
Musikalische Leitung: Michi Gaigg

Inszenierung: Manuela Kloibmüller
Bühne und Kostüme: Isabella Reder

"Was bei Metastasio ein Lehrstück ist, mit ausführlichen theologischen Disputen und Theodizeen, während das Geschehen außerhalb der Mauern der belagerten Bergfeste Betulia bloß in Rezitativen nacherzählt wird, daraus macht Mozart mit seiner mehr als zweiständigen hochdramatischen Komposition ein veritables Stück Musiktheater. Regisseurin Manuela Kloibmüller gleicht den Mangel an Bühnengeschehen durch geschickte Personenführung aus, und die jungen Sänger sind mit Enthusiasmus bei der Sache: Tenor Christian Zenker, Mezzosopran Margot Oitzinger als Judith und Bariton Markus Volpert als Achior." 

Du sollst nicht lieben

Musikalische Komödie von Georg Kreisler

Österreichische Erstaufführung

Landestheater Linz mit Angela Smigoc und Joachim Rathke


Inszenierung: Manuela Kloibmüller
Musikalische Leitung: Nebojsa Krulanovic
Dramaturgie: Anke Held 
Ausstattung: Christian Schmidleithner


„Der Autor wacht nicht nur auf einem Foto über die Szenerie, er hätte wohl auch an der Interpretation seiner Lieder Freude gehabt.“ - Ganz bestimmt!"

„Musikalischer und humoristischer Genuss“. 

„Manuela Kloibmüller lässt ihre Protagonisten grob, sarkastisch und voller Fatalismus gegen- und miteinander Umgehen. Grandios die musikalischen Einlagen - Nebojša Krulanović am Klavier und als amüsant-charmanter Sänger. Viele Lacher, viel Applaus."

 
„Erotikneurotischen Touch à la Woody Allen“.